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Sounds perfect Wahhhh, I don’t wanna
angstvordereinsamkeit

Weist du wie es passiert sich leer zu fühlen? Nein? Ich erklär es dir. Manches im Leben prägt dich. Egal ob Geschehnisse, Personen, Gefühle oder sonst was. Es passieren Dinge, die du nicht willst. Doch sie zeichnen dich, vielleicht mit Narben oder vielleicht auch nur seelisch. Doch du bist gezeichnet. Denn eines Tages wird es zu viel. Du denkst, dass erste mal so richtig darüber nach, was mit dir geschieht. Du siehst dich im Spiegel an und fragst dich “Wer bist du überhaupt?”. Eine Antwort bekommst du nicht darauf. Stück für Stück nimmst du immer mehr wahr, was um dich herum geschieht. Du realisierst es. Denkst weiter darüber nach. Suchst nach einem Grund. Doch findest du keinen. Du wirst weiter enttäuscht. Vielleicht von Freunden, der Familie oder der Liebe. Doch bis jetzt tust du nichts dagegen. Wehrst dich nicht. Doch Irgendwann ist der Tag gekommen an dem du sagst, “Nein. Stopp. Ich kann das nicht mehr ertragen, wie mit mir umgegangen wird.” Du fängst an Gefühle abzustellen. Du distanzierst dich. Nimmst das um dich herum nicht mehr wahr, weil du deine eigene Mauer, dein eigenes Schutzschild um dich herum hast. Du schützt dich selbst vor den Enttäuschungen, den Verletzungen und vor allem vor der Trauer die danach herrscht. Doch sobald du dich abschirmst, dich selbst nicht mehr wahr nimmst, fühlst du dich nicht nur leer, sondern bist auch leer. Schließlich hast du alles von dir weg, alles abgestoßen. Und jetzt? Jetzt stehst du vor dem Spiegel und siehst in die Leere deiner Augen. In dein leeres Ich.